Scheidungsrecht

Ihre Anwältin für Scheidungsrecht in Dortmund

Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt liegt im Scheidungs- und Scheidungsfolgenrecht und dabei insbesondere

  • im Nachscheidungsunterhaltsrecht
  • im Kindesunterhaltsrecht
  • im Sorgerecht
  • im Umgangsrecht
  • im Zugewinnausgleichsrecht
  • in der Auseinandersetzung um Vermögen Besserverdiener
  • Fertigung von Scheidungsvereinbarungen

Die Spezialisierung auf Scheidungsrecht sowie die jahrelange Tätigkeit auf diesem Gebiet hat Frau Jaklitsch neben der fachlichen Kompetenz auch psychologisch geschult. Sie ist dabei in der Lage auch extrem emotionale Reaktionen abzumildern, einzuordnen und umzusetzen.

Die Formulierung von Schriftsätzen vor allem in Scheidungs- und Scheidungsfolgesachen ist ihr besonderes Steckenpferd seit der Unikarriere.

Bei Scheidungen von Besserverdienenden und Spitzenverdiener zieht sie, bei Bedarf, etwa, wenn es um umfangreiche Vertragsgestaltungen, bzw. Begutachtung von Verträgen und Schriftsätzen, um Firmen bewertungen im Zugewinn, um Auseinandersetzungen erheblichen Vermögens, sowie um die Bewertung unterhaltsrechtlich relevanten Einkommens geht, Spezialisten wie Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Schlichter und Mediatoren und für die Beurkundung Notare zu, um sowohl die weitere Spezialisierung in Teamarbeit zu ermöglichen. Ziel ist dabei, bei Koordinierung und Optimierung der unterschiedlichen Erfahrungshorizonte langwierige, gerichtliche, bekanntermaßen in Scheidungsverfahren teils stark emotional geführte Prozesse zu verhindern und in einer Scheidungsvereinbarung sämtliche anstehenden Folgen der Scheidung zu regeln.

Besonderes Anliegen ist es Frau Jaklitsch, sofern Kinder bei Scheidungen betroffen sind, bei den Eltern darauf hinzuwirken, dass auf der Paarebene Konsens erzielt werden kann, damit verhindert wird, dass die Kinder instrumentalisiert werden und das Kindeswohl gefährdet ist. Sie erlebt immer wieder, dass Kinder nach einer Trennung von einem Partner instrumentalisiert werden und der andere Partner dabei fast ohnmächtig ist. Dies erfolgt verstärkt aus Verlustangst und fehlender Selbstsicherheit dann, wenn das Kind nach Trennung bei demjenigen Partner geblieben ist, der ohne neue Partnerschaft dasteht. Hier ist Frau Jaklitsch besonders mitbetroffen und versucht unter Berücksichtigung des Kindeswohls der Instrumentalisierung strikt gegenzuwirken.

Offene Türen rennt man bei ihr ein, wenn es um Besuchskontakte für die Kinder für diejenigen Elternteile geht, bei denen die Kinder nicht leben. Umgangskontakte hält sie für die Entwicklung von Kindern in der Regel bis auf wenige Ausnahmen für dringend geboten und verficht sie vehement.

Soweit Berechnungen von Unterhalt und Zugewinnausgleich erforderlich sind, verwendet Rechtsanwältin Jaklitsch in Dortmund mit ihrem Team modernste, ständig upgedatete Berechnungsprogramme, die effektiv teils bereits schon bei der Erstberatung einen schnellen Überblick über bestehende Eigen- und Gegenansprüche ermöglichen.

 
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